Im sechsten Monat wurde der Engel Gabriel von Gott in eine Stadt in Galiläa namens Nazaret zu einer Jungfrau gesandt. Sie war mit einem Mann namens Josef verlobt, der aus dem Haus David stammte. Der Name der Jungfrau war Maria. Der Engel trat bei ihr ein und sagte: Sei gegrüßt, du Begnadete, der Herr ist mit dir. Sie erschrak über die Anrede und überlegte, was dieser Gruß zu bedeuten habe. Da sagte der Engel zu ihr: Fürchte dich nicht, Maria; denn du hast bei Gott Gnade gefunden. Siehe, du wirst schwanger werden und einen Sohn wirst du gebären; dem sollst du den Namen Jesus geben. Er wird groß sein und Sohn des Höchsten genannt werden. Gott, der Herr, wird ihm den Thron seines Vaters David geben. Er wird über das Haus Jakob in Ewigkeit herrschen und seine Herrschaft wird kein Ende haben.

Lukas 1, 26-33

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Eine Stimme ruft: In der Wüste bahnt den Weg des HERRN, ebnet in der Steppe eine Straße für unseren Gott! Jedes Tal soll sich heben, jeder Berg und Hügel sich senken. Was krumm ist, soll gerade werden, und was hüglig ist, werde eben. Dann offenbart sich die Herrlichkeit des HERRN, alles Fleisch wird sie sehen. Ja, der Mund des HERRN hat gesprochen. Eine Stimme sagt: Rufe! Und jemand sagt: Was soll ich rufen? Alles Fleisch ist wie das Gras und all seine Treue ist wie die Blume auf dem Feld. Das Gras verdorrt, die Blume verwelkt, wenn der Atem des HERRN darüber weht. Wahrhaftig, Gras ist das Volk. Das Gras verdorrt, die Blume verwelkt, doch das Wort unseres Gottes bleibt in Ewigkeit. Steig auf einen hohen Berg, Zion, du Botin der Freude! Erheb deine Stimme mit Macht, Jerusalem, du Botin der Freude! Erheb deine Stimme, fürchte dich nicht! Sag den Städten in Juda: Siehe, da ist euer Gott. Siehe, GOTT, der Herr, kommt mit Macht, er herrscht mit starkem Arm. Siehe, sein Lohn ist mit ihm und sein Ertrag geht vor ihm her. Wie ein Hirt weidet er seine Herde, auf seinem Arm sammelt er die Lämmer, an seiner Brust trägt er sie, die Mutterschafe führt er behutsam.

Jesaja 40, 3-11

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Wir wollen dieses Jahr einen Adventskalender anbieten. Da wir in Ermangelung von Replikatoren Euch keine Schokolade über die Seite bringen können und Euch das nicht wirklich hilft, jeden Tag einen Schritt auf Weihnachten zuzugehen, bieten wir täglich zu einem Stichwort ein Stück Schrift an.

1 Anfang

Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und Gott war das Wort. Dasselbe war im Anfang bei Gott. Alle Dinge sind durch dasselbe gemacht, und ohne dasselbe ist nichts gemacht, was gemacht ist. In ihm war das Leben, und das Leben war das Licht der Menschen. Und das Licht scheint in der Finsternis, und die Finsternis hat's nicht ergriffen.

Das war das wahre Licht, das alle Menschen erleuchtet, die in diese Welt kommen. Es war in der Welt, und die Welt ist durch dasselbe gemacht; und die Welt erkannte es nicht. Er kam in sein Eigentum; und die Seinen nahmen ihn nicht auf. Wie viele ihn aber aufnahmen, denen gab er Macht, Gottes Kinder zu werden: denen, die an seinen Namen glauben, die nicht aus menschlichem Geblüt noch aus dem Willen des Fleisches noch aus dem Willen eines Mannes, sondern aus Gott geboren sind. Und das Wort ward Fleisch und wohnte unter uns, und wir sahen seine Herrlichkeit, eine Herrlichkeit als des eingeborenen Sohnes vom Vater, voller Gnade und Wahrheit.

Johannes 1, 1-5 und 9-14

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Doch aus dem Baumstumpf Isais wächst ein Reis hervor, ein junger Trieb aus seinen Wurzeln bringt Frucht. Der Geist des HERRN ruht auf ihm: der Geist der Weisheit und der Einsicht, der Geist des Rates und der Stärke, der Geist der Erkenntnis und der Furcht des HERRN. Und er hat sein Wohlgefallen an der Furcht des HERRN. Er richtet nicht nach dem Augenschein und nach dem Hörensagen entscheidet er nicht, sondern er richtet die Geringen in Gerechtigkeit und entscheidet für die Armen des Landes, wie es recht ist. Er schlägt das Land mit dem Stock seines Mundes und tötet den Frevler mit dem Hauch seiner Lippen. Gerechtigkeit ist der Gürtel um seine Hüften und die Treue der Gürtel um seine Lenden. Der Wolf findet Schutz beim Lamm, der Panther liegt beim Böcklein. Kalb und Löwe weiden zusammen, ein kleiner Junge leitet sie. Kuh und Bärin nähren sich zusammen, ihre Jungen liegen beieinander. Der Löwe frisst Stroh wie das Rind. Der Säugling spielt vor dem Schlupfloch der Natter und zur Höhle der Schlange streckt das Kind seine Hand aus. Man tut nichts Böses und begeht kein Verbrechen auf meinem ganzen heiligen Berg; denn das Land ist erfüllt von der Erkenntnis des HERRN, so wie die Wasser das Meer bedecken.

Er wird ein Feldzeichen für die Nationen aufrichten und die Versprengten Israels zusammenbringen; die Zerstreuten Judas wird er von den vier Enden der Erde sammeln.

Jesaja 11, 1-9.12

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Achtung - Planänderung... eigentlich ist alles durchgeplant, aber manchmal zwingen einen Arbeit, Studium, Schule oder Familie dazu, Planungen zu ändern.

Donnerstag, 6. Dezember - „Firmung?!”: Wir wollen uns allen offenen Fragen zur Firmung widmen. Dabei stehen Euch auch mindestens drei bereits gefirmte Jugendliche, die Ihr zu Ihrer Firmung fragen könnt und die Euch ein wenig von Ihrer Erfahrung erzählen können.

Freitag, 7. Dezember - „Versöhnungsfeier / Jugendübernachtung / Jugendrorate“: Der Titel lässt einen langen Abend vermuten und so wird es auch sein. Wir treffen uns um 18 Uhr zu einem gemeinsamen Essen. Um das vorzubereiten müsstet Ihr bitte unbedingt Kai über die üblichen Kanäle (WhatsApp, Telegram, Signal, E-Mail) Bescheid sagen dass Ihr kommt. Geplant ist selbstgemachte Pizza. Im Anschluss wird es eine Einführung zum Thema Versöhnung geben. Danach gibt es eine Hinführung zur Versönungsfeier und es geht in die Versöhnungsfeier über. Für diejenigen, die „fertig“ sind, gibt es dann die Möglichkeit, Filme zu schauen, zu quatschen, zu spielen. Um Mitternacht treffen wir uns zur Komplet. Danach werden wir noch ein bis zwei Filme schauen bzw. dabei ruhen bevor wir gemeinsam zur Jugendrorate nach St. Joseph aufbrechen. Bitte nehmt Euch eine Fahrkarte mit. Nach der Rorate fahren alle selbstständig nach Hause. Dann dürfte es circa 6:30 bis 7 Uhr sein.

Montag, 10. Dezember - Elternabend für die Firmlinge. Steht hier nur, damit Ihr zu Hause mal daran erinnret.

Donnerstag, 13. Dezember - „Was bedeutet Kirche und wie sag ich’s weiter?“: Wir kommen zum letzten Teil des Alpha-Kurses und beginnen wir gewohnt um 19 Uhr im Pfarrsaal in Herz-Jesu.

Sonntag, 16. Dezember - Alphabrunch nach der Messe. Wir essen, was wir mitbringen und werden thematisch werden.

Donnerstag, 20. Dezember - Weihnachtsfeier der Jugend: Details kommen noch, jedenfalls wird es auf vielfachen Wunsch ein Wichteln geben.

Montag, 24. Dezember - 22 Uhr - Es ist Christmette. Zusammen mit der Osternacht die schönste Messe im Jahr. Klar treffen wir uns da..

Fragen? Antworten! Hella, Jeli und Kai stehen Euch jederzeit gerne zur Verfügung!

 

 

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