Wir, die Jugend von Herz-Jesu, sind ein bunter Haufen gut einem Dutzend Schülern von der 9. Klasse bis zum Abitur oder einem vergleichbaren Alter - Du bist also natürlich herzlich willkommen, wenn Du früher die Schule verlassen hast. In der Schulzeit treffen wir uns jeden  Donnerstag von 19:00 bis 21:00 Uhr im Jugendkeller von Herz-Jesu (Eingang über die Schönhauser Allee 182). Was wir da so machen? Eine Mischung aus inhaltlicher Arbeit und Spiel, Spaß und Spannung. Wir nehmen Bibeltexte genauer unter die Lupe und diskutieren, was sie uns heute noch sagen. Oder es wird philosophisch, wie wenn wir ähnlich zum Film „The philosophers“ überlegen, wer beim etwaigen Weltuntergang eher zu retten wäre – der Bauer oder die Krankenschwester? Es gibt Spieleabende mit ausgiebigen Werwolf-Runden oder Interaktionsspielen und Abende, an denen wir zusammen kochen. Schlittschuhlaufen, Basketball und Kubb gehören genauso ins Programm wie gemeinsame Übernachtungen im Jugendkeller, Zelten, Filme schauen und Abendgebete mit modernen Liedern in der Kirche. Aber genauso versuchen wir uns mal an einem Gospel oder beten die Vesper beziehungsweise die Komplet singend als Choral. Außerdem haben wir meistens ein größeres Projekt pro Schuljahr. So gab es beispielsweise ein Live-Hörspiel über den Heiligen Franziskus. Letztes Jahr haben wir ein Theaterstück für Kinder auf die Bühne gebracht, das von den Erlebnissen dreier Freunde auf der Arche Noah erzählt. Neben den Treffen am Donnerstag fahren wir jedes Jahr im Sommer eine Woche zusammen weg und haben `ne Menge Spaß. Du hast Lust auch dabei zu sein? Gerne! Komm einfach vorbei! Du gehörst nicht zur Gemeinde? Kein Problem, damit wärst Du nicht allein.

 

Noch nicht ganz sicher - wir sind gerne für Dich da:

(Entgegen dem Eindruck sind viele Jugendliche nicht auf der Theresienschule..)

Jugendsprecherinnen    
 
Amelie besucht die 12. Klasse der katholischen Theresienschule und vertritt überdies die Jugend im Pfarrgemeinderat.   Lisabet besucht die 10. Klasse der katholischen Theresienschule.

 

Jugendleiter

   
 

Jelena Pirskawetz, 21 Jahre

Jeli studiert Kinderheitspädagogik an der KSHB.

 

Hella Polze, 20 Jahre

Hella studiert Bildungs- und Erziehungswissenschaften
an der FU Berlin.

 

 

Kai Kobschätzki, 42 Jahre,
verheiratet, drei Kinder im Alter
von 1, 12 und 14 Jahren.

Kai ist Rechtsanwalt.

 

Fragen? Wende Dich einfach an Jeli, Hella und Kai (unsere Jugendleiter) oder Amelie oder Lisabet (unsere Jugendsprecherinnen) per E-Mail (info at herz-jesu-jugend punkt de), Whatsapp oder Twitter oder nach dem Gottesdienst am Sonntag - und natürlich die anderen Jugendlichen aus der Jugend.

Du bist noch nicht in unserer WhatsApp-Gruppe? Kein Problem, sprich uns einfach an. Du findest uns auch im Telegram-Kanal Herz-Jesu-Jugend, auf Instragram und auf Twitter.

Hinter unserer Juendarbeit steht ein Kozept, was auf drei Säulen beruht: Glauben, Wissen, Gemeinschaft.
Wir möchten, dass die Jugendlichen im Gebet Glauben erfahren. Dazu bieten wir immer wieder verschiedene Gebetsformen an - vom klassischen Mariengebet bis zu persönlichen Gebetsformen aus der charismatischen Erneuerung. Wer den Glauben erfahren will, muss Glaubenserfahrungen sammeln. Nicht alles passt für jeden beziehungsweise jede, deshalb gibt es bei uns auch nicht „die“ Form. Aus der Überzeugung heraus, dass der Herr für Dich als einzelnen Person da ist, hat das persönliche Gebet und das Vater-unser einen besonderen Stellenwert. Dabei wird natürlich viel gesungen.
Wir wollen, dass die Jugendlichen ihren Glauben kennen. Leitlinie ist dafür die Heilige Schrift und das Lehramt der römisch-katholischen Kirche, konkret also der Katechismus, die Enzykliken und Hirtenbriefe und Handreichungen. Auch wenn wir nicht in einem Verband eingebunden sind, stehen wir (analog) hinter der „Theologie der Verbände“. Themenabend spielen stellen mithin bei uns einen wichtigen Teil dar. Meist steht ein Schul(halb)jahr unter einem Oberthema, an dem sich die einzelnen Abende orientieren. Dies war beispielsweise der Heilige Franziskus, das Glaubensbekenntnis oder der DoCat.
Menschen ziehen Menschen an, so dass Gemeinschaftsbildung bei uns die dritte wichtige Säule bildet.
Um zu veranschaulichen, was wir konkret darunter verstehen, kannst Du hier einen Ausschnitt dessen sehen, was so in den vergangenen Jahren bei uns lief:

Glaube / Glaubenserfahrung

Wissen

Gemeinschaft

  • Taize-Abend Berliner Dom

  • Kreuzwegandacht, Beteiligung oder mit Gemeinde Weinbergspark

  • drei Versöhnungsfeiern pro Jahr

  • Lobpreisabende

  • Jugendagape und Ölbergwacht

  • Jugendgottesdienste

  • Austausch mit anderen Jugendgruppen - auch überkonfessionell

  • Wie führt mich Gott?

  • Wie erkenne ich Gottes Wille?

  • diverse Gebetsformen wie Anbetung, Rosenkranz, charimatische Gebetsformen, Stundengebet, Grundgebete

 

Bibelarbeit:

  • Bibel-Bot

  • Wie lese ich die Bibel

  • Ich-bin-Worte (Johannes-Ev.)

  • Bergpredigt; Hiob

Jugendpredigten

 

kath. Soziallehre (DoCat)

 

Heilige - Leben des Heiligen Franziskus

 

Dogmatik:

  • Angelologie

  • Pneumatologie

  • Eschatologie

  • Mariologie

  • Sündenlehre (Was ist das Böse?)

     

Moraltheologie:

  • Sterbehilfe / Pränataldiagnostik

  • Umweltethik / Soziallehre

 

Berufungspastoral:

  • Besuch unseres Diakon Bernhardt Contre

Literatur:

  • Vorstellung geistig geprägter Literatur, bsp James Kimmel, Was danach, Die Hütte von Young, ...

  • Jugendthemen wie Mobbing, Umgang in der elektronischen Kommunikation, Selbstmord-Prävention, Achtsamkeit

  • Spielabende

    • Brettspiele

    • erlebnispädagigische Spiele

    • Schlag den JugendsprecherIn

    • Werwolf (Gruppenspiele)

  • Schlittschuhlaufen

  • Baskett- und Beachvolleyball

  • Filmabende am Wochenende

  • gemeinsame Kinobesuche in den Ferien

  • Jugendübernachtungen

  • Zeltgrillen

  • Jugendparty

  • Live-Rollenspiel und Pen&Paper-Rollenspiele

  • Jahresprojekt:

    • Krippenspiel

    • Kindersommerfest

    • Live-Hörspiel

    • Theaterstücke (Arche/Schwestern)

 

Transparenz durch Medienarbeit

 

Offenheit gegen über Dritten und anderen Standpunkten


Kommunikativ – direkt gegenüber den Jugendlichen und indirekt über die Jugendsprecher*innen

 

Ach so - und die Gesichter zur den Augen triffst Du auch donnerstags.

 

Frühstück nach dem Zeltgrillen im Sommer 2015...