Ab zweimal ist eine Tradition, dreimal war es schon immer da. Insoweit gibt es das Treffen der ehemaligen und älteren Jugendlichen zwischen den Jahren quasi schon seit undenklichen Zeiten, so auch dieses Jahr und traditionell im CafeJ. So schaut es dann Ende 2017 aus:

 Schlittschuhlaufen fällt ins Wasser

Derzeit spricht alles dafür, dass es heute Abend genau dann anfängt zu regnen, wenn wir gemeinsam auf 's Eis wollen. Das macht leider wenig Sinn. Wir treffen uns daher im Jugendkeller zur gewohnten Zeit und werden uns unter anderem mit der Frage beschäftigen, ob Katzen flüssig oder fest sind (kein Quatsch). Ob wir einen neuen Anlauf für das Schlittschuhlaufen unternehmen, besprechen wir heute Abend.

Das alljährliche Schlittschuhlaufen steht wieder an!

Wir treffen uns diesen Donnerstag, 4. Januar 2018, um 19 Uhr auf dem Kirchhof (pünktlich!) und machen von da direkt gemeinsam los zum Erika-Hess-Stadion. Die Jugendkasse übernimmt den Eintritt, die Schuhe zahlt jede(r) selbst. Wie im vergangenen Jahr sind die Ministranten von St. Bonifatius herzlich eingeladen!

Vom Erika-Hess-Stadion bewegt sich jede(r) selbständig nach Hause.

Update: Falls es regnet, wonach es derzeit ausschaut, gibt es ein alternatives Indoor-Programm.

Bundesarchiv Bild 146-1971-071-47, Berlin, Eislaufen auf zugefrorenen See.jpg
Von Bundesarchiv, Bild 146-1971-071-47 / Haeckel, Otto / CC-BY-SA 3.0, CC BY-SA 3.0 de, Link

Der Pinguin stammt von openclipart.org.

Und so war die letzte Veranstaltung der Jugend - gemeinsam mit ein paar Firmlingen - für dieses Jahr:

Wir begannen Glückspiel - einmal alles verzocken, was man als Startgeld bekommen hat.

Wer alles verzockt hatte, konnte sich der Frage widmen, was man schon im echten Leben aufgrund von Fehlern verloren hatte (beispielsweise Freunde oder Vertrauen).

In einem Moment der Stille ging es um die Frage nach dem „Warum“. Warum machen wir diese Fehler? Warum laufen wir immer wieder in die selben Fallen hinein.

Und wer wollte, konnte noch Briefe schreiben. An den Herrn oder an Freunde, Bekannt, Familie - mit denen man sich versöhnen möchte.

 Vielen Dank an P. Christophe, P. Serge Armand und Kaplan Edward Monroy (St. Bonifatius) für das Hören der Beichte.


Wir wünschen allen ein gesegnetes Weihnachtsfest und viele Geschenke unter dem Baum. Wir sehen uns vielleicht beim Krippenspiel aber sicherlich auf jeden Fall zur Christmette.

Die Jugend beginnt wieder am 4. Januar 2018 - dann gleich mit Schlittschuhlaufen. Details dann wieder hier.

Für alle die 18 Jahre und älter sind gibt es Jugend+. Zwischen den Jahren sind viele in Berlin, die auswärtig studieren, arbeiten oder lernen. Damit sich alle einmal wiedersehen, treffen wir uns ab 20 Uhr im CafeJ zum kollektiven Glühweintrinken.

Die Feuerzangenbowle aus dem vergangenen Jahr.

Erst einmal die Ankündigung für diese Woche - es steht die Advents-Versöhnungsfeier auf dem Programm. Jeder Insider weiß, dass wir diese in der Advents- und Fastenzeit sowie einmal auf der Jugendfahrt feiern. Diese findet gemeinsam mit den Firmlingen diese Woche Donnerstag, 14. Dezember 2017, statt. Achtung: Wir beginnen bereits um 18 Uhr - und enden trotzdem um 21 Uhr. Die Verlängerung hat sich in der Vergangenheit bewährt. Gestartet wird ganz normal im Jugendkeller. Thema der Versöhnungsfeier: „Alles riskieren - trotzdem nicht alles verlieren.“ Wir werden dabei anfangs ganz dem Glücksspiel frönen.

Und zur Nacht von Freitag auf Samstag - so war es:

Wir haben fleißig frische Pasta zubereitet...

Es gab wiedermal lange Bahnen...

Die Nudeln kurz vor ihrer Fertigstellung.

Erste Verzehrrunde im Jugendkeller.

„Seid allezeit fröhlich“ (1 Thess 5,16)

Vorbereitung der zweiten Verzehrrunde .. Da wurde dann im Pfarrsaal gespeist (der war vorher belegt).

Die Bänke warten auf die Beterinnen und Beter.

Letzte Vorbereitungen für die Mitternachtsrorate... nun, war dann wohl schon eher gegen 1 Uhr.

„Betet ohne Unterlass“ (1 Thess 5, 17)

Für die Einen war es der zweite beziehungsweise dritte Film, für die Anderen eine Gelegenheit, nochmal kurz zu Ruhen, bevor es wir um 4 Uhr uns auf den Weg zu St. Hedwig machten.