Achtung - diese Woche treffen wir uns bereits um 18 Uhr auf dem Kirchhof. Bitte denkt an Eure Fahrkarten. Alles weitere findet Ihr hier.

Die Ferien sind vorbei und wir legen direkt wieder los. Diese Woche machen wir mit dem DoCat weiter und widmen uns dem Fundament der Gesellschaft - der Familie. Was ist Familie und warum ist sie für uns so wichtig - oder uns doch manchmal zuviel?

Wie immer Start um 19 Uhr im Jugendkeller oder auf dem Gemeindehof - jeder ist willkommen. Auch wenn Dir der DoCat noch nichts sagt - macht nichts. Komm einfach vorbei und schau es Dir mal an.

Es gibt keine großen Entdeckungen und Fortschritte, solange es noch ein unglückliches Kind auf Erden gibt.

Albert Einstein.

 

Family Portrait.jpg
Von Eric Ward - originally posted to Flickr as Family Portrait Original uploader for wikimedia was AQ at de.wikipedia, CC BY-SA 2.0, Link

Vor dem Osterfest wollen wir aufräumen - diesmal nicht den Jugendkeller, sondern bei uns. Die Versöhnungsfeier mit dem Angebot, das Sakrament der Beichte zu empfangen, ist ein wichtiger Punkt kurz vor dem Ende der Fastenzeit sich auf den Schlussspurt zur Osternacht zu machen. Beginn heute um 19 Uhr im Liturgieraum.

Juhu, nachdem letztes Jahr die linke Seite dran war, dieses Jahr die andere Seite - es ist Zeit für die traditionelle Fußwaschung. Es geht um 19 Uhr mit der Gemeindemesse in Herz-Jesu los. Direkt im Anschluss haben wir eine halbe Stunde der Ölbergwache. Dieses Jahr werden wir sie mit und für die Kinder gestalten. Wir brauchen also viele Dompteure!

Im Anschluss gibt es die Jugendagape. Da wir sie mit den Kindern gemeinsam feiern wollen, bringt gerne einen Schlag mehr mit. Neben Brot beziehungsweise Fladen wird alles gebraucht, was gut da drauf oder dazu passt.

Zum Gründonnerstag gibt es verschiedene Traditionen, siehe den Link, der das Bild erklärt...

DansaMortVerges.jpg
Von Die Autorenschaft wurde nicht in einer maschinell lesbaren Form angegeben. Es wird Xcaballe als Autor angenommen (basierend auf den Rechteinhaber-Angaben). - Die Autorenschaft wurde nicht in einer maschinell lesbaren Form angegeben. Es wird angenommen, dass es sich um ein eigenes Werk handelt (basierend auf den Rechteinhaber-Angaben)., CC BY-SA 3.0, Link

Zum Kochen in der Fastenzeit haben wir uns der Frage gewidmet, was man zu dieser Jahreszeit und in dieser Gegend wohl in der Zeit vor dem 14. Jahrhundert gegessen hätte - nicht am Hofe, sondern beim „normalen“ Volk.

Und so wurden fleißig Möhren geschnitten..

Für den Nachtisch Walnüsse geknackt...

Gerührt und gerührt...

Zwiebeln geschnitten ohne Ende...

Petersilienwurzeln und Pastinaken geschält und gewürfelt...

Hier das fertige Hauptgericht: Perlgraupen, Karotten, Zwiebeln, eine Knolle Sellerie und Liebstöckl und Wasser.

Das gemeinsame Mahl...

Die Jugendleiterinnen beim Verkosten..

Ein Päckchen Liebstöckl gab dem ganzen Geschmack und jeder hat mal ohne Salz probiert - aber für viele sind schwach gewürzte Speisen dann doch zu ungewohnt.

Auch der Nachtisch wurde zunächst ohne weitere Süße serviert - und konnte dann nach belieben mit Honig nachgesüßt werden.

Der Nachtisch: Gerstenschrot in Wasser gekocht, klein geschnittene Äpfel und ein paar Walnussstückchen drüber.

Beide Töpfe wurden ausgekratzt. Ein gutes Zeichen.