Wie immer kurz vor Weihnachten - und natürlich ebenso vor einer Firmung - gibt es eine Versöhnungsfeier. Es ist eine wunderbare Gelegenheit, sich mit anderen wieder zu versöhnen und Gott ein Stück näher zu kommen. Bei jedem Vater-unser beten wir: „und vergib uns unsere Schuld, wie auch wir vergeben unserem Schuldigern.“ Just do it! Wir können an dem Abend vergeben und wir können uns Entschuldigen. Genau haben wir an dem Abend die Möglichkeit, das Sakrament der Versöhnung, die Beichte, zu empfangen.

Nur um Missverständnisse zu vermeiden: Hella und Kai können an diesem Abend leider nicht teilnehmen, da sie verhindert sind. Das stand schon länger fest und hat keinen weiteren Hintergrund.

Es geht wie immer um 19 Uhr im Pfarrsaal los.

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Wie Ihr wisst, seid Ihr uns als Jugend eine tiefe Herzensangelegenheit. Wir sind als Jugendleiter immer wieder von manchen Kämpfen in der Gemeinde getroffen worden, obwohl sie uns eigentlich nicht betreffen. Das hatte einen Punkt erreicht, an dem wir "Stop - so geht das nicht weiter" sagen mussten.

Es gab hierzu mehrere Gespräche. Vieles wurde erklärt, richtig gestellt oder auch zurückgenommen. Wir konnten deutlich machen, wie uns diese Art der Kommunikation trifft - gerade weil Ihr und die Jugend uns so wichtig seid.

Vielmehr können wir hier gerade nicht erklären, da brauchen wir nochmal einen Moment für uns. Aber für Euch die klare Aussage: Mit der Firmung und ganz besonders mit der Herz-Jesu-Jugend geht es weiter. Und wir freuen uns riesig auf Euch!

Zur Klarstellung: Unser Handeln ergab sich nicht aus einer singuläre Kritik. Ganz im Gegenteil: Wir ermutigen Euch immer wieder zu uns oder den Jugendsprecherinnen zu kommen, um zu sagen, was Ihr komisch findet oder was Euch nicht gefällt (und gerne natürlich auch, was Euch gefällt). Wir machen die Jugend ja für Euch und sie kann nur immer besser werden, wenn Ihr mit uns sprecht. Natürlich gilt das auch für Eltern, für die wir immer gerne ein offenes Ohr haben.

Wir möchten an dieser Stelle ein ganz herzliches Dankeschön sagen, an alle Eltern, Jugendliche und Gemeindemitglieder die uns mit E-Mails, Nachrichten, Anrufen und Gesprächen ermutigt und gestärkt haben weiterzugehen, an das Alpha-Team das vollständig hinter uns stand und steht, an Tina als PGR-Vorsitzende und P. Serge Armand CN als unseren Pfarradministrator.

Jeli, Hella und Kai

Das Volk, das in der Finsternis ging, sah ein helles Licht; über denen, die im Land des Todesschattens wohnten, strahlte ein Licht auf. Du mehrtest die Nation, schenktest ihr große Freude. Man freute sich vor deinem Angesicht, wie man sich freut bei der Ernte, wie man jubelt, wenn Beute verteilt wird. Denn sein drückendes Joch und den Stab auf seiner Schulter, den Stock seines Antreibers zerbrachst du wie am Tag von Midian. Jeder Stiefel, der dröhnend daherstampft, jeder Mantel, im Blut gewälzt, wird verbrannt, wird ein Fraß des Feuers. Denn ein Kind wurde uns geboren, ein Sohn wurde uns geschenkt. Die Herrschaft wurde auf seine Schulter gelegt. Man rief seinen Namen aus: Wunderbarer Ratgeber, Starker Gott, Vater in Ewigkeit, Fürst des Friedens. Die große Herrschaft und der Frieden sind ohne Ende auf dem Thron Davids und in seinem Königreich, es zu festigen und zu stützen durch Recht und Gerechtigkeit, von jetzt an bis in Ewigkeit. Der Eifer des HERRN der Heerscharen wird das vollbringen.

Jesaja 9, 1-6

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Ihr Tore, hebt eure Häupter, hebt euch, ihr uralten Pforten, denn es kommt der König der Herrlichkeit! Wer ist dieser König der Herrlichkeit? Der HERR, stark und gewaltig, der HERR, im Kampf gewaltig. Ihr Tore, hebt eure Häupter, hebt euch, ihr uralten Pforten, denn es kommt der König der Herrlichkeit! Wer ist er, dieser König der Herrlichkeit?/ Der HERR der Heerscharen: Er ist der König der Herrlichkeit.

Psalm 24, 7-10

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Im sechsten Monat wurde der Engel Gabriel von Gott in eine Stadt in Galiläa namens Nazaret zu einer Jungfrau gesandt. Sie war mit einem Mann namens Josef verlobt, der aus dem Haus David stammte. Der Name der Jungfrau war Maria. Der Engel trat bei ihr ein und sagte: Sei gegrüßt, du Begnadete, der Herr ist mit dir. Sie erschrak über die Anrede und überlegte, was dieser Gruß zu bedeuten habe. Da sagte der Engel zu ihr: Fürchte dich nicht, Maria; denn du hast bei Gott Gnade gefunden. Siehe, du wirst schwanger werden und einen Sohn wirst du gebären; dem sollst du den Namen Jesus geben. Er wird groß sein und Sohn des Höchsten genannt werden. Gott, der Herr, wird ihm den Thron seines Vaters David geben. Er wird über das Haus Jakob in Ewigkeit herrschen und seine Herrschaft wird kein Ende haben.

Lukas 1, 26-33

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