Am kommenden Donnerstag ist der Danke-RKW-Abschlussabend. Die Gemeinde möchte sich bei Euch bedanken für Euren Einsatz bei der RKW. Bitte schreibt an Kai, ob Ihr kommt, damit er die Personenanzahl für die Pizzabestellung weitergeben kann. Die inhaltliche Gestaltung des Abends wird von Mirjana und Julia gemacht, Amelie M und Judith übernehmen die Gebetszeit.

Opferkerzen in einer Kirche Danke.JPG
Von Markoz - eig. Foto, Copyrighted free use, Link

Im Widerstand vereint und gerüstet mit Hackern waren wir gestern im CafeJ. Leider haben wir längst nicht alle mitgebrachten Spiele anspielen können, aber der nächste Spieleabend ist auch bereits am 18. Januar.

Es ist wieder soweit - wir wollen uns einen Abend Zeit nehmen, um dem Herrn "Danke!" zu sagen, ihn zu loben und zu preisen. Wer das noch nicht kennt - das ist quasi das Gegenteil einer Versöhnungsfeier. Hier schauen wir nicht darauf, was in letzter Zeit schief lief, sondern was besonders gut lief - und davon findet sich immer einiges. Und klar - Lobpreis heißt immer auch viel Singen!

Papst Franziskus hat der Jugend einen Gebetszettel mitgegeben. Diesen wollen wir dankenswerterweise aufgreifen.

Diese Woche treffen wir uns auf einen Spieleabend - bringt also bitte die Spiele mit, auf die Ihr Lust habt.

Da sich die meisten Spiele besser an kleineren Tischen spielen, treffen wir uns diese Woche nicht im Jugendkeller, sondern abweichend im CafeJ (direkt neben St. Adalbert).

Talisman12.jpg
By No machine-readable author provided. Peng assumed (based on copyright claims). - No machine-readable source provided. Own work assumed (based on copyright claims)., CC BY 2.5, Link

Wir haben gestern fleißig Stolpersteine gesucht - 14 gefunden, geputzt, mit Kerzen markiert und die Namen verlesen. Ganz nach dem Satz aus dem Talmud:

Ein Mensch ist erst vergessen, wenn sein Name vergessen ist.

Wieder dem Vergessen haben wir sehen können, wie Menschen aus nächster Nähe - Kinder, Jugendliche, Erwachsene, Alte, Eheleute, Geschwister und Familien - deportiert und ermordet wurden. Berührt hat mich der Satz eines Jugendlichen, der sagte, er kenne viele Muslime und Christen in Berlin, aber ihm sei jetzt erst klar geworden, dass er keinen Juden kenne - obwohl so viele in der Nachbarschaft lebten.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Nachdem wir zurückgekehrt sind, haben wir den ersten Versuch unternommen, RoboRalley live zu spielen. Das nächste mal gibt es auch Förderbänder...